Das Projekt

Im südlich gelegenen Duisburger Stadtteil Huckingen wächst ein völlig neues Wohngebiet. Auf rund 170.000 Quadratmetern entstehen Wohnraum für ca. 300 Wohneinheiten und eine fünfgruppige Kindertagesstätte. Die ersten Baufelder wurden bereits 2019 an Investoren vergeben. Der Vertriebsstart für die ersten 32 unbebauten Grundstücke im ersten und zweiten Bauabschnitt ist erfolgt. Interessenten haben derzeit die Möglichkeit, sich auf bis zu drei Baugrundstücke zu bewerben.

Das Grundstück gehört der Stadt Duisburg und die kommunale Wohnungsbaugesellschaft GEBAG fungiert hier als Flächenentwicklerin. Sie erschließt und vermarktet das Gebiet. Die Entwicklung erfolgt unter Berücksichtigung der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“.

Wohnen im Grünen

Wer beim Wohnen viel Grün um sich herum haben möchte, der ist hier richtig. Das städtebauliche Konzept teilt das Neubaugebiet ganz bewusst in Wohnbereiche und in großzügige Freiraumflächen ein.

Die Lage

Der im Duisburger Süden gelegene Stadtteil Huckingen erfreut sich aufgrund seiner schönen Lage, der guten Infrastruktur und der hochwertigen Bebauung größter Beliebtheit und zählt damit zu den bevorzugten Wohnstandorten innerhalb der Stadt.

  • Stadt Duisburg
    Eigentümer
  • 170.000 m²
    Flächengröße
  • ca. 83.000 m²
    Nettobaufläche
  • GEBAG mbH
    Flächenentwicklung

Konzeptvergabe

Im Jahr 2019 wurden die ersten Baufelder bereits im Rahmen einer Konzeptvergabe an Investoren(gruppen) vergeben, die insgesamt 110 Doppel- sowie 23 freistehende Einfamilienhäuser errichten werden. Durch das Verfahren der Konzeptvergabe sollen die übergeordneten städtebaulichen, architektonischen und auch ökologischen Ziele gesichert werden.

BAUFELD 1

Flexibilität für unterschiedliche Lebensstile und Ansprüche

BAUFELD 2-4

Einheit schaffen - Hausgruppen bilden die Quartiersfamilien

BAUFELD 5

Vielseitige Grundrissvarianten und variable Zimmeranzahlen

Artikel

GEBAG zieht sehr positive Bilanz für 2017

In einer Pressekonferenz zog GEBAG-Chef Bernd Wortmeyer gemeinsam mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link am 19. Juni 2018 in den Räumen der Duisburger Wohnungsbaugesellschaft GEBAG eine sehr positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2017.

Der Jahresüberschuss der kommunalen Duisburger Wohnungsgesellschaft GEBAG lag 2017 bei 6,5 Millionen Euro und damit um 2,7 Millionen über dem Ergebnis des Vorjahres. Auch die Eigenkapitalquote konnte um 1 Prozent verbessert werden. Die Investitionstätigkeit der GEBAG hatte sich von rund 11,2 Millionen Euro im Jahr 2015 bereits 2016 mehr als verdreifacht (34,7 Mio.). Im Jahr 2017 konnte das Unternehmen hier noch einmal zulegen und insgesamt rund 44 Millionen Euro in Modernisierung und Neubau investieren.

Um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen, werden auch mehr Mitarbeiter benötigt: 13 neue Mitarbeiter wurden 2017 eingestellt – somit haben sich im Jahr 2017 154 Mitarbeiter um die Geschäfte der GEBAG gekümmert.

Die GEBAG erwirtschaftete mit ihren über 12.100 Wohnungen in 2017 ein Ergebnis von knapp 7,6 Millionen Euro und damit rund 3,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Ein ganz wichtiger Baustein des Erfolges war auch in 2017 wieder die Modernisierung des eigenen Wohnungsbestandes. Um die eigenen Häuser sowohl energetisch als auch im Hinblick auf Komfort und Optik auf den neuesten Stand zu bringen, hat die GEBAG seit 2015 rund 48,3 Millionen Euro investiert. Das rechnet sich nicht nur hinsichtlich der positiven Auswirkungen auf die Quartiere, sondern schlägt sich auch in sinkenden Leerstandszahlen nieder: So sank die Leerstandsquote um 0,5 Prozent und lag Ende 2017 bei auf 4,95 Prozent. Betrachtet man nur die marktbedingt leerstehenden Wohnungen und lässt absichtliche Leerstande wegen Modernisierung oder Verkauf außen vor, so liegt die Zahl sogar nur bei 2,06 Prozent.

Zweiter wichtiger Baustein 2017: die Neubautätigkeit. Seit 2015 hat die GEBAG auch hier 23,6 Millionen Euro investiert. Im Oktober 2017 konnte für rund 8,5 Millionen ein Neubau mit 56 Wohnungen – zum überwiegenden Teil öffentlich gefördert – in der Stormstraße in Duisburg Rheinhausen fertiggestellt werden. Begonnen wurde mit einem nahezu baugleichen Gebäude in der Forststraße in Wanheimerort. Weitergebaut wurde an dem Objekt in der Friedrich-Alfred-Straße mit 14 Wohnungen.

Drittes Standbein des Erfolges: die Flächenentwicklung. Hier sind vor allem der Aus- und Umbau von Kindertagesstätten für die Stadt Duisburg, aber auch solche Leuchtturmprojekte wie das Mercatorviertel zu nennen, für das in 2017 drei Investoren Ihre konkreten Absichten zum Kauf bekundet haben. Alle drei Investoren beabsichtigen für den eigenen Bestand und in hoher architektonischer Qualität zu bauen. Mit den endgültigen Vertragsabschlüssen wird noch in 2018 gerechnet. Damit hätte die GEBAG die komplette Fläche vermarktet.